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		<title>Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 15 Dec 2011 10:27:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>DRK Kreisverband Alfeld: Beste deutsche Pflegedienste beim Wundmanagement</title>
			<link>http://drkkval.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/dezember/15/meldung/26-drk-kreisverband-alfeld-beste-deutsche-pflegedienste-beim-wundmanagement.html</link>
			<description>Alfeld. Das Deutsche Rote Kreuz ist mit dem DRK-Kreisverband Alfeld der erste Wohlfahrtsverband,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Alfeld. Das Deutsche Rote Kreuz ist mit dem DRK-Kreisverband Alfeld der erste Wohlfahrtsverband, der ein zertifiziertes Wundmanagement besitzt.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Die Sozialstationen der DRK Alfeld Ambulante Pflegedienste GmbH haben sich<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>seit Jahren unter anderem auf die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden spezialisiert. Jetzt sind sie dafür als erster Pflegedienst in Deutschland mit dem höchsten Preis ausgezeichnet wurden. Madeleine Greber von der Initiative Chronische Wunde e.V. (ICW) <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>überreichte den Vertreterinnen des DRK, Claudia Hampe und Petra Paschy,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>das Wundsiegel<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>der ICW und gratulierte zu dem herausragendem Niveau, das die Mitarbeiter beim Wundmanagement erreicht haben.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Die vier Sozialstationen des Kreisverbandes Alfeld<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Sibbesse-Lamspringe-Freden, Alfeld, Gronau-Duingen und Elze-Norstemmen sind damit der einzige Pflegedienst <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>in Niedersachsen, <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>der diese besondere Auszeichnung bekommen hat <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>und gleichzeitig <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>mit der höchsten Punktzahl der beste in Deutschland. „Ich bin stolz auf unser Team“, sagt die Leiterin des DRK Wundmanagements, Claudia Hampe. Die Mitarbeiterinnen leisteten seit Jahren hervorragende Arbeit, um die Lebensqualität von Menschen, die an einer chronischen Wunde leiden zu verbessern und gemeinsam mit dem Arzt die Wundheilung zu fördern.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Die Sozialstationen hätten in den vergangenen Jahren die vorhandenen Strukturen noch<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>stärker vernetzt, so dass Betroffene von einem Team aus den Mitarbeiterinnen der Sozialstationen, <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Ärzten, Podologen, Physiotherapeuten, Orthopädieschuhmachern , Kliniken und vielen anderen noch umfangreich ver- und umsorgt werden können, <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>sagt Claudia Hampe.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Anlässlich der Zertifizierung gab es im September einen Empfang mit geladenen Gästen darunter auch Experten, die Gastvorträge hielten. </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>News Kreisverband</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rettungsdienst: Blaues Licht und Rotes Kreuz</title>
			<link>http://drkkval.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/august/30/meldung/28-rettungsdienst-blaues-licht-und-rotes-kreuz.html</link>
			<description>Nonstop auf dem Sprung: 24 Stunden unterwegs mit dem Rettungsdienst des Roten Kreuzes</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><font size="3">Die Zukunft des Rettungsdienstes beschäftigt in diesem Jahr wie selten zuvor die Menschen im Landkreis Hildesheim. Doch was die Retter täglich leisten müssen, wissen die wenigstens. Ein Blick hinter die Kulissen der Rettungswache in Sehlem.</font></b>
<font size="3">Im Ernstfall sind sie zur Stelle – Lars Herr und seine Kollegen vom Deutschen Roten Kreuz Alfeld. 24 Stunden lang halten sie sich bereit für den Notfall. In ihrem Job gibt es keine Routine. Geht der Alarm, müssen sie blitzschnell und konzentriert handeln.</font>
<font size="3">120 Sekunden, nicht länger! Dann müssen Lars Herr und Maik Döring nach der Alarmierung im Rettungswagen sitzen. Der Alarm führt sie am Sonntagvormittag um 10.17 Uhr in ein Dorf in der Nähe: Eine Frau ist die Treppe runtergestürzt. Als die Rettungsassistenten am Haus der Rentnerin ankommen, erwartet die sie bereits an der Haustür. Lars Herr und Maik Döring begrüßen die Frau mit einem freundlichen „Guten Morgen“. Die Frau lächelt gequält, für sie ist es kein guter Morgen. Sie hat Schmerzen im Fuß. Nach einer ersten kurzen Untersuchung und Befragung bringen die Rettungsassistenten die Frau in ein Krankenhaus nach Hildesheim. Jeder Einsatz wird genau protokolliert. </font>
<font size="3">Wieder zurück in Sehlem sind auch die Kollegen Jenniffer Schmid und André Lipinski, die Besatzung des zweiten Fahrzeugs, das in Sehlem stationiert ist, von einem Krankentransport wieder zurück. In Sehlem wird sieben Tage die Woche ein Rettungswagen rund um die Uhr vorgehalten. Ein zweiter Rettungswagen ist von 7 bis 23 Uhr im Dienst. Das Einsatzgebiet der Wache erstreckt sich von Glashütte über die Samtgemeinden Lamspringe und Sibbesse bis Bad Salzdetfurth. </font><font size="3">In höchstens 15 Minuten müssen die Retter die Orte erreichen.</font>
<font size="3">Die Rettungswache an der Hauptstraße in Sehlem, in den Räumen einer ehemaligen Schlachterei, hat neben den Lagerräumen für Material und Medikamente einen Aufenthaltsraum mit Schreibtisch für Büroarbeiten, einen Schlafraum mit zwei Betten, eine kleine Küche und ein Bad. Als weitere Schlafgelegenheit steht ein Wohnwagen auf dem Gelände. Seit das zweite Fahrzeug samt Besatzung in Sehlem stationiert ist, ist es ziemlich eng. Deshalb ist ein Neubau an der Evensener Straße geplant. Für den Erhalt des Standortes haben sich sowohl die örtlichen Politiker als auch der Rettungsdienst im vergangenen Jahr sehr eingesetzt.</font>
<font size="3">Der Neubau soll eigentlich Anfang 2012 stehen, doch im Moment ist von Bauarbeiten noch nichts zu sehen. Überhaupt wird sich für die Sehlemer Retter ab 2012 wohl einiges ändern. Nach dem derzeitigen Stand des Ausschreibungsverfahrens des Landkreises soll die Wache ab dem 1. Januar 2012 vom ASB besetzt werden. Die Mitarbeiter werden von der Organisation übernommen, so ist es vertraglich festgelegt. Doch Lars Herr und seine Kollegen sehen der Zukunft mit gemischten Gefühlen entgegen. Zwar bleibt ihr Arbeitsplatz erhalten, doch viele sind nebenbei ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz engagiert. „Das kann man dann in Zukunft wohl nicht mehr miteinander vereinbaren“, sagt André Lipinski. Auch die gewachsenen Strukturen würden dadurch beeinträchtigt, befürchten die Retter. Die angestammten Hilfsorganisationen verfügen über ein großes Netz von Ehrenamtlichen, die auch im Ernstfall die Arbeit der Retter unterstützen.</font>

<font size="3">Der dritte Einsatz führt die Besatzung des zweiten Rettungswagens an diesem Sonntag um 13.30 Uhr zu einer jungen Frau, die kollabiert ist. Mit dem Fahrzeug kommen André Lipinski und Jenniffer Schmid nicht ganz bis zum Haus und müssen das letzte Stück mit dem Notfallrucksack auf dem Rücken laufen. Nach eingehender Untersuchung und Befragung bringen die Retter die junge Frau schließlich mit der Trage in den Rettungswagen und fahren sie in ein Krankenhaus in Hildesheim. Sie ist sehr aufgeregt, doch André Lipinski sitzt im Rettungswagen hinten neben ihr, und während er ständig das EKG im Auge behält, spricht er beruhigend auf sie ein. „Heute gibt’s Pizza Margarita in flüssiger Form“, sagt er schmunzelnd mit Blick auf die Elektrolytlösung, die zur Kreislaufstabilisierung in die Venen läuft. Vielleicht etwas abgedroschen der Spruch, doch bei der jungen Frau zeigt er Wirkung. Sie lächelt und auch der Puls geht langsam wieder runter. </font>
<font size="3">Wieder zurück in Sehlem werden alle benötigten Medikamente ersetzt, die Trage desinfiziert. Der Wagen ist wieder einsatzbereit. Jeder Dienst beginnt mit dem Check des Einsatzfahrzeuges. Die Retter kontrollieren das komplette Fahrzeug nach einem speziellen Beladeplan, darunter auch den </font><font size="3">so genannten „Actiontower“, der Ausrüstungsschrank, der auch von außen zugänglich ist, mit Notfallrucksack, EKG, Beatmungsgerät mit Sauerstoff, Absaugpumpe usw.</font>
<font size="3">Für Notfälle an denen Kinder betroffen sind, gibt es extra Geräte sowie einen speziellen Kinder-Notfallkoffer mit Blutdruckmanschette, Stethoskop und speziellen Sauerstoffmasken für Kinder, aber auch Teddys als Seelentröster.<br />&nbsp;„Jede Schicht kontrolliert zuerst, ob alles da ist und funktioniert“, erklärt Lars Herr die Notaufnahme auf vier Rädern. „Das dauert so gut eine Stunde.“ </font><font size="3">Anschließend wird die Wache gereinigt und desinfiziert. Zwischen den Einsätzen sitzen die Retter im Aufenthaltsraum, unterhalten sich, lesen oder erledigen ihre zusätzlichen Aufgaben wie Lars Herr, der Beauftragter für das Qualitätsmanagement ist. 24 Stunden können lang werden.</font>
<font size="3">Dass sie mit Leid, Krankheit und nicht selten auch mit dem Tod konfrontiert sind, bringt ihr Beruf mit sich. „Besonders schlimm ist es, wenn Kinder betroffen ist“, sagt Maik Döring. „Einige Einsätze lassen einen nicht so schnell los.“ Doch es gibt auch erfreuliches, etwa Geburten. Einigen Babys hat Maik Döring schon im Rettungswagen auf die Welt geholfen.</font><font size="3">Und auch an diesem Sonntag führt ein Einsatz am späten Abend zu einer Schwangeren. Sie ist in der 39. Woche, hat einen Blasensprung und wird in ein Krankenhaus gebracht. </font><font size="3">Kurz nach Mitternacht wieder eine Alarmierung: Wohnhausbrand mit zwei vermissten Personen. Am Einsatzort stellt sich das ganze als Fehlalarm heraus.</font><font size="3">Das komme schon mal vor, sei aber eher selten, erzählen die Retter. „Die meisten rufen aus echter Sorge an und nicht mutwillig“, sagt Jenniffer Schmid, die in Alfeld auch hin und wieder schon zu alkoholisierten Discobesuchern gerufen wurde. „Die hätten dann vielleicht auch einfach mit dem Taxi nach Hause fahren können“, sagt sie. „Aber besser einmal mehr anrufen als gar nicht.“ Überhaupt würden die Stadtbewohner schneller den Notruf anrufen, erzählen die Rettungsassistenten. Die Landbewohner warteten oft bis auf den letzten Drücker.</font>
<font size="3">Die Wache in Sehlem ist bei der Bevölkerung akzeptiert. „Es kommt auch schon mal vor, dass einfach jemand klingelt, wenn er Hilfe braucht“, sagt Lars Herr. „Das ist schon manchmal kurios.“&nbsp;</font><font size="3">Der Lamspringer arbeitet seit acht Jahren beim Rettungsdienst und ist mit 34 Jahren der älteste in der Schicht. Kollege Maik Döring ist seit zehn Jahren dabei und ist zugleich als Lehrrettungsassistent zuständig für die Ausbildung. Neben neun Rettungsassistenten sind auch zwei Auszubildende auf der Sehlemer Wache stationiert.</font>
<font size="3">Nach 24 Stunden ist die Schicht von Lars Herr und Maik Döring zu Ende. Montagmorgen. Es scheint ein sonniger Tag zu werden. </font>
<p style="FONT-SIZE: 10px" class="align-right"><i><font size="3">Petra Bernotat-Meyfarth</font></i></p>

]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>News Kreisverband</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK Kreisverband Alfeld blickt zuversichtlich nach vorne</title>
			<link>http://drkkval.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/juni/24/meldung/27-drk-kreisverband-alfeld-blickt-zuversichtlich-nach-vorne.html</link>
			<description>Alfeld. Der DRK Kreisverband Alfeld blickt zuversichtlich nach vorne und ist mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Courier New'"><font size="3">Alfeld. Der DRK Kreisverband Alfeld blickt zuversichtlich nach vorne und ist mit der wirtschaftlichen Entwicklung 2010 insgesamt zufrieden. Dennoch gebe es angesichts der Problematik um die Zukunft des Rettungsdienstes und der wachsenden Konkurrenz im Bereich der Pflege keinen Grund zur Entwarnung. Darauf wiesen sowohl der erste Vorsitzende des DRK Kreisverbandes Alfeld Bernd Beushausen, Schatzmeister Helmut Knust sowie Geschäftsführer Reinhard Hein in ihren Berichten hin.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Courier New'"><font size="3">Nach dem derzeitigen Stand des Vergabeverfahrens wird die DRK Rettungsdienst und Krankentransport Alfeld GmbH keine erneute Beauftragung erhalten. „Wir sind kein schlechter Verlierer“, sagte Beushausen, der den Mitgliedern einen Sachstandsbericht zum Thema gab. „Denn alle Rettungsdienste im Landkreis Hildesheim sind mit der Entscheidung unzufrieden, nicht nur das Deutsche Rote Kreuz.“ Jeder bisherige Betreiber müsse demnach die Wache wechseln. Nach dem bisherigen Stand erscheint es so, dass alle Rettungskräfte ab 1. Januar 2012 einen neuen Arbeitgeber erhalten werden.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Courier New'"><font size="3">Wenn man bedenke, was das bedeute, dann müsse man erkennen, dass das nicht der richtige Weg sein könne. „Es wird eine Karawane durch den Landkreis, ähnlich wie beim Bäumchen-wechsle-dich-Spiel“ ziehen“, so Beushausen. Fakt sei auch, dass durch diese Umstrukturierung der ehrenamtliche Bereich leiden werde, weil die freiwilligen Helfer sich mit ihrem jeweiligen Rettungsdienst identifizieren würden. Betroffen davon sind unter anderem die Schnelle Einsatzgruppe (SEG) und der Katastrophenschutz „Uns werden die Ehrenamtlichen weglaufen“, prognostizierte der erste Vorsitzende.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Courier New'"><font size="3">Ihre Hoffnung knüpfen die Rettungsdienste jetzt daran, dass die Politiker die Ausschreibung aufheben und das neue Niedersächsische Rettungsdienstgesetz mit dem Konzessionsmodell abwarten. Danach hätte der Landkreis die Möglichkeit, den Rettungsdienst per Konzession zu vergeben.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Courier New'"><font size="3">Große strukturelle und wirtschaftliche Probleme gebe es nach wie vor auch im Bereich der Altenhilfe. Darauf wies Reinhard Hein, Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Alfeld, bei der Vorstellung des Wirtschaftsplanes hin. Insbesondere im stationären Bereich, also in den DRK Alten- und Pflegeheimen in Gronau und Banteln, mache sich die wachsende Anzahl neuer Einrichtungen bemerkbar. Für die Anbieter der Freien Wohlfahrtspflege werde es wegen der tariflich bedingten höheren Personalkosten immer schwieriger, sich am freien Markt zu behaupten. Umso wichtiger sei die Qualität der Arbeit. Darin habe das DRK in den vergangenen Jahren viel Geld und Zeit investiert. Nicht zuletzt durch die engagierten Mitarbeiter sei es gelungen, die Dienstleistungen in den vier Sozialstationen, in den beiden Alten- und Pflegeheimen und in der Tagespflege auf einem hohen Niveau zu halten. Bei der Überprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) hätten alle Einrichtungen die Note „Sehr gut“ erhalten. „Wir blicken deshalb trotz der strukturellen Probleme auch weiterhin zuversichtlich in die Zukunft“, so Hein.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Courier New'"><font size="3">„Wir haben motivierte Mitarbeiter, aber auch sehr engagierte Ehrenamtliche“, ergänzte Beushausen. „Darum sind wir auch optimistisch.“</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Courier New'"><font size="3">Über die umfangreiche Arbeit der Ehrenamtlichen in den Bereitschaften, der Sozialarbeit und in den 48 Ortsvereinen berichtet die stellvertretende Vorsitzende Karin Knust. Viele der freiwilligen Helfer seien über die Maßen engagiert und auch kreativ. Für besonders gelungen Aktionen in den Ortsvereinen gibt es ab 2011 Prämien. Während der Mitgliederversammlung überreichte Karin Knust einen Geldbetrag an die Vertreterinnen der Ortsvereine aus Barfelde, Sehlem und Mahlerten. Die Vereine hätten sich mit ihren Aktionen zur Mitglieder- bzw. Blutspenderwerbung und mit einem gestalteten Kalender sehr kreativ gezeigt, lobte Knust das Engagement.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Courier New'"><font size="3">Bei den anstehenden Wahlen wurden sowohl der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Mootz als auch Kreisbereitschaftsleiterin Juliane Knust in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Kreisbereitschaftsleiter ist Sven Heine. Der Finanzausschuss hat mit Brigitte Queißer (OV Freden), Birgit Köhler (Mahlerten), Doris Hartmann (Sehlem) und Gudrun Kleuker (Elze)vier neue Mitglieder.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Courier New'"><font size="3">&nbsp;</font></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>News Kreisverband</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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